Joomla und Erweiterungen (Templates, Komponenten, Plugins, Module)

Wissenswertes, Anleitungen, Workarounds, Bugfixes zu Joomla und Joomla-Erweiterungen

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Eines der Kriterien für eine gutes Suchmaschinenranking und eine positive Nutzererfahrung ist die Geschwindigkeit mit der Seiten geladen werden. Neben dem rein subjektiven Eindruck gibt es auch Webservices, mit denen man objektive Tests durchführen kann. Eine Seite ist z.B. der PageSpeed-Test der Google-Deverloper-Seiten. Hier werden neben einer Bewertung auch Maßnahmen zur Beschleunigung vorgeschlagen.

Für einen Seitenbetreiber eines Joomla-Projektes stellt sich nun also die Frage, wie man die eigene Seite schneller machen kann. Dazu möchte ich nachfolgend ein paar Maßnahmen ausführen.

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Nachfolgend finden Sie eine Anleitung, wie man aus einem Joomla de-DE-Sprachpaket ein Sprachpaket für de-AT also Österreich erzeugt. Dies kann notwendig sein, wenn man unter einer Joomla-Version unterschiedliche Sprachausgaben für Deutsche und Österreichische Seitenbesucher anbieten will, beispielsweise um spezielle Dialekte oder Sprachspezifiken wiedergeben zu können.

Gleiche Verfahrensweise könnte interessant sein, wenn man ausgeprägte regionale Sprachdialekte anbieten möchte, z.B. in Plattdeutsch, Sächsisch, Bayerisch oder Sorbisch.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (de-AT.com_virtuemart_mD.SK.zip)de-AT.com_virtuemart_mD.SK.zip[VirtueMart 3 Sprachpaket für Österreich (de-AT) ]86 kB
Diese Datei herunterladen (de-AT_joomla_lang_full_3.4.8v1_mD.SK.zip)de-AT_joomla_lang_full_3.4.8v1_mD.SK.zip[Joomla 3.x Sprachpaket Österreich de-AT]313 kB

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Zielstellung

In einer kurzen Anleitung soll beschrieben werden, wie man ein Joomla-2.5.x-Projekt zu Joomla 3.x migriert oder upgradet, was dabei zu beachten ist, und wie evtl. Stolperfallen umgangen werden können.

 

Grundwissen

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass man eigentlich erstmals von einer Migration gar nicht reden kann. Denn üblicherweise ist eine Migration sehr viel aufwändiger und nicht mit einfachen Installationen erledigt. Meist sind spezielle Nacharbeiten notw. Jedoch haben uns die Joomla-Entwickler diese Migration so leicht gemacht, dass man eigentlich von einem Upgrade sprechen kann. Wer sein Joomla-Projekt schon bisher immer regelmäßig per Updates aktuell gehalten hat, kennt die Arbeit mit dem Joomla-Installer. Genau der kann auch für das Upgrade auf 3.x verwendet werden.

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Die Schwierigkeit der Mirgration von Projekten

Häufig erhalte ich Anfragen von Bestandskunden oder von fremden möglichen Auftraggebern zur Migration von Bestandprojekten auf eine neuere Joomla-Haupt-Version, verbunden mit der Bitte einer Aufwandseinschätzung und der Abgabe eines Preisangebotes. Diese Frage ist jedoch nicht einfach zu beantworten, denn viele Faktoren spielen eine Rolle und hinzu kommen Dinge die einfach von vornherein schwer einzuschätzen sind, sondern erst ihre Probleme beim ersten Migrationsversuch offenbaren. An dieser Stelle seinen dafür ein paar lesenswerte Gründe genannt, um Verständnis für die Problematik zu vermitteln. 

Dieser Beitrag bezieht sich ganz speziell auf die Arbeit mit dem OpenSource CMS Joomla!, betrifft aber auch andere CMS wie WordPress, Drupal etc.

Update vs. Migration

Zunächst sei auf den Sachverhalt hingewiesen, dass wir bei größeren Versionssprüngen üblicherweise von einer Migration ausgehen und nicht von einem Update.

Ein Update ist meist eine einfache Sache, die mit einem Knopfdruck erledigt ist. Ein Update ist nie so gravierend, dass sich Datenstrukturen maßgeblich ändern oder ganz Basistechnologien in den Corescripten verändern. Das Update ist i.d.R. mit einem "Drüberbügeln" und einer Kontrolle der Auswirkungen abgeschlossen. Selten gibt es dann noch Anpassungsaufwand.

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Zielstellung

Für gewerbliche Kunden innerhalb der EU (vorsteuerabzugsberechtigt) ist es erforderlich auf den Rechnungen die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) anzugeben. Diese muss geprüft sein. Dafür gibt es unter http://ec.europa.eu/taxation_customs/vies/checkVatService.wsdl eine SOAP-Dienst an den die EU-VAT-ID übergeben werden kann. Man erhält einen Validitationsstatus als Ergebnis. Wer die Spezifikation erfahren will kann einfach auf diesen Link klicken und erhält diese als beschreibendes XML-Schema.

Die meisten Shop-Script, so auch in VM machen per JavaScript eine Plausibilitätsprüfung, ob die Eingabe für das gewählte Land dem typischen Muster der VAT-ID entspricht. Besser ist es natürlich direkt die Existenz der Eingabe-VAT über den VIES-Server zu prüfen. Mit dem nachfolgenden Script habe ich das mal für ein Projekt, noch unter VM 1.1.x laufend umgesetzt.

 

Prüfscript

Das Script Es enthält zwei Klassen

vatLiveCheck() macht eine einfache Prüfung über die SAOP-Methode checkVat(). Hier wird die VAT aufgesplittet in den Länderkode und die VAT-Nummer und als Parameter übergeben. Es wird das Prüfegebnis valid ausgewertet und evtl. Fehler.